Wie erstellt man einen Online-Shop: Vollständige Anleitung

Inhaltsverzeichnis

Wollen Sie Ihr eigenes Unternehmen gründen und nebenbei etwas dazuverdienen? Haben Sie bereits eine Filiale und möchten Ihr Geschäft erweitern, indem Sie online verkaufen? Oder könnten Sie sich vorstellen Ihr eigener Boss zu sein und von überall aus zu arbeiten, von wo immer Sie möchten?

Einen Online-Shop zu erstellen ist ein idealer effektiver Weg Ihr Unternehmen mit relativ wenig Startkapital zu gründen. Dennoch ist nicht alles Gold was glänzt. Zu hohe unrealistische Erwartungen und eine schlechte Planung können das Vorhaben schnell beeinträchtigen.

In dieser Anleitung geben wir Ihnen alles notwendige, was Sie wissen müssen, um Ihren Online-Shop einfach zu erstellen und große Chancen auf Erfolg zu haben.

Schritt 1: Entscheiden Sie was Sie verkaufen

Der Erfolg Ihres E-Shops hängt ausschlaggebend von Ihrer Entscheidung ab, was Sie verkaufen möchten. Die Gewinnspanne, die Konkurrenz, die Verkäufe und Marketingkosten und sogar das Branding hängen davon ab, was Sie verkaufen.

Es bestehen zwei Hauptproduktkategorien: Verbraucherprodukte und Nischenprodukte.

  • Verbraucherprodukte sind diese bei denen die Nachfrage hoch ist, wie Produkte, die wir täglich verwenden. Diese haben die größte Konkurrenz und werden stark von bereits existierenden Marken kontrolliert. Sie finden diese typischerweise in großen Geschäften oder auch auf Amazon.
  • Nischenprodukte sind jene Produkte, die gezielt ein bestimmtes Bedürfnis oder auch bestimmte Kunden ansprechen. Dies sind oft Unterkategorien von allgemeinen Produkten ohne bekannten Markennamen. Hier ist die Konkurrenz wesentlich geringer und es ist leichter sich zu etablieren. Zwei Beispiele für Nischenprodukte wären zum Beispiel Knabbergebäck für Veganer oder Rucksäcke für Laptops.

Es ist empfehlenswert sich für ein Nischenprodukt zu entscheiden. Mit weniger Konkurrenz müssen Sie nicht gegen Marktgiganten wettstreiten. Mit einer definierten Zielgruppe wird es Ihnen auch leichter fallen Inhalte Ihrer Website zu schaffen und für die Produkte zu werben und diese bekannter zu machen.

Handgemachte Dinge verkaufen sich online recht gut. Wenn Sie die Ware selbst herstellen, haben Sie ebenfalls die volle Kontrolle über den ganzen Prozess von dem Entwurf zur Fertigstellung. Die hauseigene Herstellung wissen Menschen zu schätzen. Sollte Ihnen Bastelei und Handwerk zu fallen, ist dies eventuell die beste Nische für Sie.

Sollten Sie zwei Linke Hände haben und handwerklich kein Genie sein, machen Sie sich keine Sorgen. Es existieren noch viele weitere Produkte, die Sie online verkaufen können. Finden Sie mehr weiter unten im Text heraus wie Sie gute Nischen finden können.

Wie finden Sie eine geeignete Nische für Ihren Online-Shop?

Es gibt einige Faktoren, die Sie beachten sollten, um sich auf eine Nische zu spezialisieren.

Preis

Billige Produkte verkaufen sich immer besser. Sie müssen hier allerdings auch genügend verkaufen, um Profit zu machen. Anderseits, wenn Sie sehr teure Produkte auf den Markt bringen, werden Sie auch nicht so viele Käufer finden. Es ist ratsam sich in einer mittleren Preisklasse Ihres Produktes zu bewegen.

Konkurrenz

Recherchieren Sie. Googlen Sie. Führen die großen Marken eventuell Produkte gleicher Nische? Finden Sie etwas was Sie an diesen Produkten verbessern könnten? Falls Amazon, Ebay oder Etsy bereits Produkte Ihrer Nische erfolgreich führen, macht es Sinn darüber nachzudenken eine andere Nische zu wählen oder sich nur auf ein einzelnes Produkt einer Nische zu konzentrieren.

Suchen Sie nach Trends

Googlen Sie nach Trends der Nische und dessen Produkten Ihrer Wahl. Ist der Trend positiv? Es ist ratsam sich für Nischen festzulegen, deren Produkte keine kurzzeitigen Modeprodukte sind und einen langzeitigen progressiven Trend aufweisen.

Saisonabhängigkeit

Google Trends wird Ihnen ebenfalls die Saisonabhängigkeit Ihres Wahlproduktes zeigen. Es gibt Produktes, dessen Nachfrage klar jahreszeitlich wechselt, wie zum Beispiel die Sonnencreme im Sommer oder Lichterketten zur Weihnachtszeit. Diese Art von Nische ist zeitbedingt profitabel.
Eine gute Strategie wäre es saisonale Produkte zu kombinieren, wie zum Beispiel Flipflops und Winterjacken aus recyceltem Material.

Wiederkehrende Verkäufe

Etwas an jemanden zu verkaufen, der bei Ihnen schon etwas gekauft hat, ist so viel einfacher als für neue Kundschaft zu werben.
Ein Beispiel wo Sie Neukunden leicht gewinnen ist der Hochzeitsmarkt. Kunden kommen eher selten ein zweites Mal zurück, werden Sie aber weiterempfehlen. Wenn Sie sich für Produkte entscheiden, die regelmäßig gekauft werden, wie zum Beispiel spezielles Hundefutter, so sind Ihnen potenziell wiederkehrende zufriedene Kunden garantiert.

Lieferung

Lieferkosten spielen eine wichtige Rolle. Legen Sie sich auf Produkte ähnlichen Gewichtes fest. Weniger Gewicht, bedeutet geringere Lieferkosten und letztendlich größere Konkurrenzfähigkeit auf dem Markt zu bleiben.

Persönliches Interesse

Wählen Sie eine Produktnische in der Sie sich auskennen oder an der Sie zumindest interessiert sind. Dies wird es Ihnen erleichtern wertvolle Inhalte zu kreieren und sich als Experte zu positionieren. Wenn Sie eine Nische nur wählen, weil diese ökonomisches Potential hat, riskieren Sie daran irgendwann Interesse zu verlieren.

Wo finden Sie gute Nischen?

Sie brauchen keine fortgeschrittenen Werkzeuge, um Ihre Recherche durchzuführen, Google Trends oder allein die Google Suchmaschine reichen aus, um zu beginnen.

Sie können ebenfalls Produkte der Giganten vergleichen und bei Amazon, AliExpress, Wish oder Ebay suchen und weiter forschen. Sehen Sie sich hier die Bestseller an. Gibt es dort Produktnischen? Sind diese ähnlich? Fehlt etwas oder kann man etwas ganz anders machen. Es wäre interessant dies weiter zu erkunden.

Ein Produkt auf dem Markt zu bringen, welches in einem anderen Land mit gleichen kulturellen Hintergründen bereits erfolgreich ist und dieses auf Ihr eigenes Land anzupassen, ist eine segensreiche Idee. Besuchen Sie die Websites von Trustiu und Flippa, beides Online-Handelszentren, wo Online-Shops Ihr Unternehmen plus Website samt Produkten verkaufen, basierend auf dessen Umsatz. Sie erfahren hier, welche Webshops welchen Umsatz für welche Produkte machen und sind besser informiert, was auf dem weltweiten Markt erfolgreich ist.
Basierend auf den oben genannten Aspekten, evaluieren Sie Ihre Nachforschungen und Ergebnisse.

Schritt 2: Erwartungen und grundlegende Planung

Haben Sie bereits eine Nische für Ihren Online-Shop gefunden? Wunderbar, dann werden die folgenden Entscheidungen Ihnen nun leichter fallen.

Um den Online-Shop führen zu können, brauchen Sie:

  • Hosting: Dies ist der Server auf dem alle Inhalte Ihres E-Shops gespeichert und gesichert werden.
  • Domain: Dies ist der Name des Online-Shops. Die eigene Domain macht Ihren Shop im Internet auffindbar und wiedererkennbar (z.B.: www.teekaesselchen.de).
  • Content Management System: Ist das Werkzeug oder auch Baukastensystem, um die sichtbaren Elemente (Startseite, Produktseiten, Produktkategorien) des Online-Shops zusammen zu setzen und zu editieren.
  • Verwaltung: ist der Bereich im Hintergrund des Shops, um Ihre Bestellungen abzuwickeln, zu verwalten und zu archivieren.

Es ist unrealistisch davon aus zu gehen, dass Sie Bestellungen erhalten sobald der Online-Shop fertig und online publiziert ist. Damit Ihr E-Shop erfolgreich wird, müssen Sie sehr viel Zeit investieren. Es braucht Geduld und Einsatz, um für Ihre Produkte zu werben, Besucher anzulocken und diese auf Ihren Seiten zu halten und letztendlich zu treuen wiederkehrenden Kunden zu machen.

Mehrere Baukästen sind online bekannt und verfügbar, um einen eigenen Online-Shop zu kreieren. Der wichtigste Punkt ist ein Baukastensystem zu finden, das es Ihnen erlaubt sich voll auf potentielle Neukunden und bestehenden Kunden zu konzentrieren. Webnode ist durch den einfachen Editor und die existierenden Möglichkeiten, die beste Wahl. Unsere Philosophie ist alles Technische so klar und leicht für Sie zu machen, dass Sie sich voll und ganz den Dingen widmen, die Ihnen Werte schaffen.

Da unser Baukastensystem es möglich macht einen E-Shop in wenigen Minuten bis Stunden zu schaffen, können Sie Ihre Marktnische und Ihr Businessmodel schnell testen, ohne extra zusätzliche Zeit in die Gestaltung der Seiten zu investieren.

In den folgenden Schritten beschreiben wir Ihnen, wie Sie Ihren Online-Shop mit Webnode optimieren können.

Grundlegende Planung

Es ist ratsam vorab die Struktur des Online-Shops zu planen. Nehmen Sie Stift und Papier und zeichnen Sie das allgemeine Layout und die Anordnung der Unterseiten.

Achten Sie besonders darauf die Kategorien Ihrer einzelnen Produkte zu überdenken. Sie können Produkte auf verschiedene Weise organisieren, zum Beispiel nach Gebrauch, Nutzer, Preisen oder Eigenschaften wie Materialien oder Farben. Dynamische Kategorien, wie beliebteste Produkte, Angebote oder Ausverkäufe können ebenfalls klassifiziert werden.

Grundsätzlich gilt hierbei:

  • Finden Sie die Balance zwischen der kleinstmöglichen Anzahl an Produktkategorien und einer intuitiven Anordnung dieser. Es sollte möglich sein die einzelne Kategorie innerhalb von maximal 3 Klicks zu erreichen.
  • Limitieren Sie die Nummer der Kategorien und untergeordneten Kategorien, je einfacher, desto übersichtlicher und besser.
  • Halten Sie in etwa dieselbe Anzahl von Produkten innerhalb einer Kategorie.

Nehmen wir an, es handelt sich hierbei um ein Schuhgeschäft. Sie könnten zum Beispiel diese Struktur verwenden:

Sicherlich ist es einfacher den Online-Shop zu gestalten, Produkte anzuordnen und zu klassifizieren, je weniger Produkte Sie insgesamt haben. Fangen Sie deshalb erstmal klein an. So können Sie sich besser auf Ihre Bemühungen konzentrieren und effizienter arbeiten und letztendlich den Shop online sichtbarer und präsenter zu machen, als wenn Sie einen riesigen Shop mit 1000 verschiedenen Produkten haben.

Schritt 3: Design

Sobald die Struktur Ihrer Webshops definiert ist, wird es Zeit den Shop mit dem Baukasten zu erstellen.

Gehen Sie zum Webnodeportal https://de.webnode.com/ und melden Sie sich an.

Der Website-Baukasten wird Ihnen eine Anzahl von verschiedenen Vorlagen vorschlagen, dessen Model Sie durch die Gestaltung der Website führt. Alle der Vorlagen sind so programmiert, dass Sie deren Inhalt (Bilder, Hintergründe und Texte) individualisieren können. Sollte nicht die richtige Vorlage dabei sein, richten Sie sich nach der generellen Struktur (Menüanordnung) und passen die Inhalte später an. Sie können für alle Vorlagen eine Vorschau ansehen, die Ihnen einen besseren Eindruck der Menü- und Seitenanordnung gibt.

Falls Sie unter den Online-Shop Vorlagen nichts passendes finden, können Sie eine Vorlage von den Websites (Blog oder Portfolio) wählen und den E-Shop nachträglich hinzufügen. Sie können selbstverständlich die Website oder auch einen Blog mit einem Shop kombinieren.

Alle unsere Vorlagen wurden von professionellen Designern entworfen. Somit wird sichergestellt, dass Ihr Online-Shop den modernen und fachlichen Standards des aktuellen Webdesigns entspricht.

Sie können sich also ganz auf den Inhalt konzentrieren und müssen nicht über das Design nachdenken. Laden Sie einfach Ihre Produktbilder, Photographien oder Abbildungen hoch und passen den Text an. Alle Inhalte werden automatisch an alle Geräte durch das responsive Design angepasst. Ihr Shop wird immer repräsentativ unverkennbar auf dem Smartphone, dem Tablett oder dem PC erscheinen.

Folgen Sie diesen top Tipps, um den E-Shop so einzigartig und professionell zu gestalten.

  • Weniger ist mehr: je einfacher, desto besser. Wo viel los ist, ist es schwer sich zu konzentrieren. Potenzielle Kunden können von zu viel Informationen überfordert sein und Ihre Seiten schnell verlassen.
  • Visual hierarchy: Sortieren Sie Elemente des Shops von meist relevant zu weniger relevant. Sie können mit Größen, Kontrast und Hintergründen experimentieren und so die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden auf das lenken, was wichtig ist.
  • Textfarbe und Typographie: Was den Text betrifft, so ist Funktionalität wichtiger als das Design. Der Font, den Sie wählen muss deutlich lesbar sein und einen optimalen Kontrast zum Hintergrund haben.
  • Responsive Design: Eine große Anzahl von Besuchern wird Ihren Shop über das Smartphone aufrufen. Auch, wenn sich unsere Vorlagen automatisch anpassen, vergessen Sie nicht den Look Ihres E-Shops auf dem Smartphone selbst zu überprüfen.
  • Visualisierung: Verwenden Sie kleine Hinweise, um die Aufmerksamkeit auf Handlungsaufforderungen (call to actions), wie zum Ausfüllen von Formularen oder dem Kauf zu erhöhen. Pfeile, Buttons und Bilder, die Ihre Kunden führen, wo Sie sie haben möchten, funktionieren sehr gut.

Schritt 4: Inhalt und Multimedia

Nun ist es Zeit, sich einem der wichtigsten Schritte zu widmen, dem Inhalt. Grundsätzlich gehen wir, wenn wir etwas kaufen durch folgende Stadien:

Entdecken >> Interessieren >> Auswählen >> Kaufen

Der Inhalt Ihres Online-Shops hilft dem potenziellen Kunden dabei diese Stadien bis zum Ziel zu durchlaufen. Denken Sie immer an den Besucher und welches Stadium dieser gerade durchlaufen könnte. Versuchen Sie den Inhalt so auszurichten, dass dieser dem Besucher in das nächste Stadium bringt.

Es besteht hier leider keine universelle Methode, denn jedes Stadium erfordert unterschiedlich angepassten Inhalt. Wir geben Ihnen ein Beispiel:

  1. Entdecken: Das Ziel ist es, Besuchern die Vorteile des von Ihnen verkauften Produktes klar zu machen. Sie erreichen dies durch Blog-Artikel oder Videos. Eine gute Strategie ist mit einer Liste von Fragen zum Produkt zu beginnen. Allgemeine Fragen und Fragen, die Menschen über das Produkt online durch die Google Suche stellen würden. In einem Schuhgeschäft könnten wir einen Artikel schrieben, wie man die richtigen Pumps für Aschenputtel findet oder weshalb man verschiedene Schuhe für unterschiedliche Hobbies tragen sollte, um seine Füße respektvoll einzukleiden.
  1. Interessieren: Der Besucher hat bereits eine Idee und kennt die Vorteile von diversen Produkten. Es ist der ideale Zeitpunkt Ihre Firma und Marke auf den Über-Uns Seiten vorzustellen und genauere Details über die Produkte weiter zu geben. Letztere Informationen sollten in den Seiten des Produktes selbst erscheinen als auch in Anleitungen oder Referenzen für Ihre Produkte. Beim Schuhgeschäft können wir uns als Spezialisten für Wanderschuhe vorstellen und beschreiben welche Materialien wir verwenden oder wie die Schuhe verarbeitet sind. Wir könnten ebenso Tipps an unsere Kunden in einem Video weitergeben, wie Sie ihre Schuhe am besten reinigen und pflegen.
  1. Auswählen: In diesem Moment wird sich Ihr Besucher für ein bestimmtes Produkt entscheiden und auch wo er es käuflich erwerben wird. Die Produkt-Seiten sind hier unentbehrlich, da diese neben den essenziellen Informationen die Möglichkeit bieten die einzelnen Produkte zum gegenseitigen Vergleich aufzustellen. So wäre es zum Beispiel sinnvoll Wanderschuhe nach Kriterien wie Komfort, Stabilität und Preis und Pumps nach Zweck, Komfort, Form, Absatzlänge und Preis gegenüber zu stellen, um den Kunden die Qual der Wahl abzunehmen.
  1. Kaufen: In diesem Stadium ist Vertrauen das A und O. Sie wollen an dem Punkt den interessierten Käufer nicht verlieren. Jeder der einen Online-Shop das erste Mal besucht wird sich fragen: Ist der Kauf hier sicher? Werde ich meine Ware auch bekommen? Was passiert, wenn ich das gekaufte retournieren möchte?

Glücklicherweise können Sie Vertrauen auf viele Arten schaffen:

  • Eindeutige Kontaktinformationen: Machen Sie es Ihren Besuchern einfach Sie bei Fragen zu kontaktieren. Fügen Sie ein Impressum und alle Ihre Kontakt-Kanäle hinzu. Eine Telefonnummer ist für eine schnelle Verbindung wichtig.
  • Versand und Rückgaberecht: Erklären Sie genau in Ihren eigenen AGB, wie der Versand bei Ihnen funktioniert und welche Versandarten Sie anbieten und wie lange es dauert bis der Kunde mit dem Eintreffen der Ware rechnen muss. Was das Widerrufsrecht und die Rückgabe Ihrer Artikel betrifft, gilt es auch hier volle Transparenz zu zeigen.
  • Zahlungsmethoden: Beschreiben Sie die Zahlungsmöglichkeiten und geben Sie Auskunft über deren Sicherheit. PayPal ist weltweit die sicherste Zahlungsmethode, die auch Webnode anbietet. Zusammen mit einer sicheren Datenübertragung durch das SSL-Zertifikat auf jeder mit Webnode erstellten Website ist der Einkauf in Ihrem Online-Shop doppelt gesichert.
  • Meinungen und Feedback Ihrer Kunden: Der Mensch ist gesellig. Erzählen Sie von Ihren treuen zufriedenen Kunden, indem Sie Kundenreferenzen auf Ihren Seiten veröffentlichen. Wir halten spezielle Vorlagen für diese Art von Unterseiten für Sie im Editor bereit. So erhöhen Sie schlagartig die Glaubwürdigkeit Ihres Geschäfts. Sollten Sie noch gar keine Kunden/innen haben, scheuen Sie nicht davor Freunde und Familie zu bitten in Ihrem Shop zu kaufen und eine Bewertung zu hinterlassen. Empfehlenswert sind auch Gütesiegel, die Sie in Ihre Homepage des Shops als HTML-Code einbauen können, wie TrustedShops.

Wenn Sie den Online-Shop kreieren, ist es natürlich sich auf die Produkte und dessen Kategorien zu konzentrieren. Vergessen Sie hierbei nicht Besucher, die sich noch in der Entdeckungsphase des Kaufprozesses befinden, mit zu berücksichtigen.

Produkt-Seiten:

Diese spielen eine wichtige Rolle in Online-Shops, da dessen Inhalt Besucher anspricht, die sich in allen Phasen des Kaufprozesses befinden. Versuchen Sie hier alle Aspekte der Phasen in die Produktbeschreibung und Produktseiten mit einzubinden, von allgemeinen Infos über die genaue Beschreibung und dem Vergleich mit anderen Produkten.

Struktur:

Die Struktur kann je nach Produkt variieren. Grundsätzlich gilt, erst eine allgemeine Beschreibung und tiefgehende Informationen später erscheinen zu lassen. Eine mögliche Struktur von allgemein zu mehr Detail, wäre zum Beispiel:

  • Produkt Name
  • Klarer Kauf- und Lieferpreis
  • Kurze Beschreibung
  • Größen/Dimensionen/Kapazitäten
  • Vorteile des Produktes
  • Charakteristika und Funktionen des Produktes
  • Informationen zur Marke
  • Anleitungen, Pflege und Wartung
  • Kundenbewertungen
  • Weitere relevante Produkte

Schreibstil:

Präsentieren Sie das Produkt in klarer und knapper Form. Verwenden Sie einfache Wörter und kurze Sätze, um die Aufnahme der Informationen zu beschleunigen. Eine Unterteilung dieser in Abschnitten mit Überschriften und Listen (zum Beispiel zu den Funktionen und Vorteilen) erleichtert das das Lesen und Verstehen. Heben Sie hier wichtige Fakten durch einen anderen Font hervor.

SEO:

Lassen Sie die Suchmaschinenoptimierung nicht aus den Augen, wenn es um Ihre Produktseiten geht. Verwenden Sie Schlüsselwörter in der Produktbeschreibung und den Überschriften, nach denen Kunden suchen würden. Vermeiden Sie hier die Beschreibung des Herstellers zu kopieren. Viele Geschäfte verkaufen das gleiche Produkt mit der gleichen Beschreibung. Durch den gleichen Inhalt ist es schwer sich von den Suchergebnissen in Google abzuheben und besser zu ranken.

Call to Action:

Jedes Produkt sollte zu einem deutlichem “call to action“ auffordern. Dieser Aufruf kann der Kauf des Produktes sein, oder etwa ein Formular auszufüllen, oder das Verkaufsteam zu kontaktieren. Webnode hat bei jedem Produkt automatisch eine Schaltfläche, die das Objekt direkt in den Warenkorb legt, eingerichtet. Somit ist dieser “call to action“ bereits erfüllt.

Bilder und Video

Bilder

Auch wenn die Nachfrage online zu kaufen enorm wächst, so haben Online-Shops einen Nachteil. Man kannn die Ware nicht anfassen, wie in den Geschäften der Shoppingmeile. Deshalb sind Bilder und Videos besonders hilfreich. Wir empfehlen das Produkt von mehreren Perspektiven und Winkeln mit einer guten Kamera bei ausreichender Belichtung zu fotografieren. Bilder haben eine große Wirkung auf den Kauf eines Produktes. Der Sehsinn wird beim Online-Shopping primär gebraucht.

Video

Mit einem Video lässt sich ein Produkt besonders effektiv in Szene setzen. Je professioneller das Video ist, desto besser. Dennoch brauchen Sie kein Hollywood Studio, um Ihr Video aufzunehmen, schließlich präsentieren bereits Tausende mit vielen Followern Ihre Amateurvideos auf YouTube. Sollten Sie ein kurzes Video (weniger als 30 Sekunden) zum Produkt haben, können Sie dieses gleich oben auf die Produktseite unter der Produktbeschreibung einfügen. Längere ausführlicheres Videos, sollten eher ganz unten auf der Produkt-Seite erscheinen.

Schritt 5: Zahlungs- und Versandmethoden

Sobald Sie Ihre Besucher dazu gebracht haben den „Kostenpflichtig Bestellen“ Button zu klicken, ist eine schnelle Abwicklung der Bestellung und des Kaufs unverzichtbar. Bei diesen Schritten sollten keine Hindernisse oder Fragen aufkommen, da Kunden sonst sehr schnell Ihren Shop verlassen und zu einem anderen Online-Shop wechseln werden, ohne Sie vorher zu kontaktieren.

Wenn Sie Ihren Online-Shop mit Webnode kreiert haben, brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen wie die Zahlungsabwicklung läuft. Der Shop ist von Spezialisten programmiert, die genau diesen Prozess vereinfachen. Unter anderem:

  • muss der Kunde sich nicht erst registrieren, um etwas zu kaufen
  • werden alle Schritte beim Check-out klar angezeigt
  • ist der Online-Shop kompatibel mit allen mobilen Geräten

Allerdings müssen ein paar wichtige Elemente des Shops vorab von Ihnen eingestellt werden, wie die Zahlungs- und Liefermethoden.

Zahlungsmethoden

Auch wenn die Zahlungsmethoden von Land zu Land verschieden sind, so sind folgende weltweit beliebt, wie PayPal, Kreditkarte, Banktransfer oder Barzahlung bei Lieferung.

  • Die Barzahlung gibt den Kunden maximale Sicherheit. Gezahlt wird erst, wenn diese das Produkt in den Händen halten. Was für den Kunden vorteilhaft ist, ist für den Shop-Besitzer ein Nachteil. Sollte der Kunde sich letztendlich dazu entschließen den Artikel nicht zu bezahlen, trägt der Verkäufer die zusätzlichen Lieferkosten. Es gilt abzuwägen, ob diese Methode für Sie Sinn macht. Sollten Sie ebenfalls ein Geschäft besitzen raten wir die Zahlungsmethode Barzahlung und Selbstabholung im Geschäft zu wählen. Somit sind Verkäufer und Käufer gleicherweise im Vorteil.
  • Banküberweisungen nehmen Kunden die Befürchtung Ihre Kreditkartendaten online eingeben zu müssen. Der einzige Nachteil ist hier, dass das Versenden der Ware nicht unmittelbar geschehen kann und der Kunde etwas länger auf die Lieferung warten muss.
  • Die Kreditkarte als auch PayPal erlaubt dem Kunden die Ware sofort zu bezahlen und somit die Lieferung so schnell wie möglich zu erhalten. Für den Verkäufer fallen hier allerdings prozentual Kosten an, um die online Kartenzahlung durchführen und abwickeln zu können.

Wie Sie sehen können, hat jede Form von Zahlungsmethode Vor- und Nachteile. Mehrere Zahlungsmethoden gleichzeitig anzubieten gibt verschieden Menschen die für sie beste Möglichkeit, aus der sie wählen können.

Webnode führt die Kartenzahlung via Stripe und PayPal durch. Die tatsächlichen prozentualen Transaktionskosten variieren hier je nach Land. Stripe ist normalerweise günstiger für den Verkäufer als PayPal. Allerdings ist PayPal jedem bekannt und vertrauter. Wir empfehlen Ihnen beide Methoden in den Shop zu integrieren.

Liefermethoden

Die Logistik ist unentbehrlich für Ihren Online-Shop. Diese beeinflusst nicht nur Verkäufe, sondern ebenfalls das ganze Shopping-Erlebnis. Ein Produkt erst nach Wochen zu erhalten ist nicht so erfreulich wie dieses bereits innerhalb von 48 Stunden zu bekommen. Ungefähr 25% Ihrer Umsätze müssen Sie in die Logistik investieren. Denken Sie daran, dass diese Ihre Firma genauso repräsentiert, wie das verpackte, vollständige und intakte Produkt, dass der Kunde später in den Händen halten will. Die Wahl der Logistik-Firma ist also mehr als relevant.

Wie wählen Sie eine Logistik Firma für Ihren Online-Shop?

Erstmal müssen Sie sich im Klaren sein, welche Produkte Sie versenden und wie Ihre Firma organisiert ist.

Dropshipping oder E-Fulfillment

Dropshipping bedeutet, dass die Produkte sich bereits im Warenhaus eines Anbieters befinden. Nach dem Kauf sammelt die Lieferfirma die Waren ein und übernimmt alles Weitere, wie das Verpacken und Versenden. In diesem Model sind Sie der Zwischenhändler. Wenn Sie eine Bestellung Ihres Kunden erhalten, so kaufen Sie die Ware unmittelbar vom Anbieter.

E-Fulfillment bedeutet, dass Sie sich um die Lagerung, Verpackung ebenfalls kümmern. Die Transportfirma ist der einzige Teil der hier “out-gesourced“ wird; diese sammelt die Ware von Ihren Lagerbeständen und liefert diese zu Ihren Kunden. Häufig entscheiden sich Händler, die handgemachte Produkte verkaufen, zum E-Fulfillment.

Typ des Produktes

Die Lieferkosten von Produkten höheren Gewichtes und ungewöhnlichen Dimensionen sind höher. Es ist deshalb ratsam eine Übersicht von durchschnittlichen Gewichten und Dimensionen Ihrer Produkte zu haben.

Falls das Produkt zerbrechlich oder verderblich sein sollte bedarf dies speziellen Lieferbedingungen. Auch dies sollten Sie bei den Kalkulierungen nicht ignorieren.

Anzahl der monatlichen Bestellungen

Versuchen Sie im Voraus einzuschätzen wie viele Verkäufe Sie pro Monat erreichen werden. Die Lieferfirmen werden Ihnen einen niedrigeren Preis pro Bestellung anbieten, wenn mehr Produkte zu versenden sind. Sollten Sie mehr verkauft haben, als Sie abschätzen konnten, so können Sie die Transportfirma bitten einen niedrigeren Preis zu verhandeln.

Zielort der Lieferungen

Es ist möglich, dass bei Lieferungen innerhalb eines Landes die Versandkosten in bestimmten Gebieten höher liegen. Zum Beispiel ist es teurer auf die Kanaren zu liefern, als innerhalb Spaniens. Beschließen Sie im Voraus von wo Sie Bestellungen akzeptieren und nach wo Sie liefern werden und legen Sie dies in Ihren AGB deutlich fest.

Wenn Sie diese wichtigen Aspekte wissen, kontaktieren Sie Ihre örtlichen Provider, wie das Postamt, Fedex, UPS, DHL usw., um eine Preisliste zum Vergleich zu erhalten. Versuchen Sie ruhig mit den Transportfirmen zu verhandeln. Eventuell hat die ein oder andere Firma Angebote für Start-ups.

Da der Lieferpreis pro Bestellung von der Anzahl der Versendungen abhängt, ist es sinnvoll die verschieden Versandarten zu limitieren. Somit können Sie die meisten Bestellungen auf eine oder wenige Lieferfirma/en konzentrieren, und halten die Lieferkosten pro Lieferung gering.

Versandgeschwindigkeit

Es ist eine gute Idee, den Kunden zwischen einer Standard Lieferung und Express Lieferung wählen zu lassen. Transportfirmen nehmen unterschiedliche Preise für dringende Lieferungen. Wir empfehlen, dass Sie eine Firma für Expresslieferungen und eine für die normalen Lieferungen beauftragen. Somit können Sie die Anzahl der Bestellungen und Lieferungen besser bündeln, und es wird alles übersichtlicher.

Sie sehen, dass viele Kosten entstehen, um einen Online-Shop zu führen. Es sind also nicht nur die Produktionskosten, sondern auch prozentuale Kosten bei Kartenzahlungen, Lagerkosten, Verpackungs- und Lieferkosten.

Es ist frustrierend für den Kunden die Preise auf einer Seite und die genauen Lieferkosten beim Abschluss der Bestellung aufgelistet zu sehen. Wir empfehlen, was die Endpreise betrifft, diese so klar wie möglich darzustellen und in der Produktbeschreibung als (zzgl. Versand, inkl. Versand) vermerken und die Preise dementsprechend anzupassen. Erwähnen Sie die Liefergebühren ebenso in den AGB. Unsere Online-Shops haben bereits zwei Seiten als Vorlage für AGB und Datenschutzerklärung, die Sie auf Ihre Bedürfnisse und Bedingungen editieren sollten.

Step 6: Promotion

Es ist unrealistisch sobald Sie Ihren Online-Shop veröffentlicht haben, zu denken oder zu erwarten, dass nun die Käufer von selbst kommen werden. Die meiste Zeit werden Sie damit verbringen für Ihren Online-Shop zu werben und Besucher anzulocken. Hier kommt Ihnen die Einfachheit und Handhabung des Website-Editors von Webnode zugute. Sie müssen nicht an komplizierte Programmierungsschritte denken und können sich voll auf die Vermarktung und Werbung Ihrer Produkte konzentrieren, damit die Verkaufszahlen steigen.

Es gibt zwei Wege Ihren E-Shop bekannt zu machen und mehr Besucher zu bekommen, mit PPC (Pay Per Click) oder SEO (Search Engine Optimization).

  • PPC: Machen Sie Ihren Shop durch bezahlte online Werbung auf Bing oder Google bekannt.
  • SEO: Kreieren Sie Inhalte auf den einzelnen Seiten des Online-Shops nach denen Ihre potentiellen Kunden suchen.

Wo PPC unmittelbare Ergebnisse bringt, hilft die kostenlose SEO längerfristig, erfordert jedoch viel Geduld und Zeit. Wir empfehlen daher eine PPC Werbekampagne zu beginnen, sobald der Shop online ist. Sie können dies auf Google, Bing oder Facebook tun, und dann die SEO ausbauen. Somit haben Sie Besucher vom ersten Tag an.

Google Analytics anwenden und Conversions messen

Sobald Sie können fügen Sie Google Analytics zu Ihrem Shop. So können Sie genau beobachten und verstehen wie viele Besucher von wo auf Ihren Online-Shop treffen, welche Seiten und Produkte sie sich anschauen und was sie am meisten kaufen.

Fügen Sie einfach den Google Analytics Code in die Einstellungen Ihrer Website, indem Sie folgende Schritte vornehmen.

Setzen Sie Ihr Conversion Target (in dem Fall die Anzahl der Verkäufe). Google Analytics gibt Ihnen die aktuellen Daten, um nachzuvollziehen, was in Ihrem Online-Shop funktioniert und was nicht:

  1. In Google Analytics gehen Sie unten rechts auf Verwaltung
  1. Selektieren Sie die Ziele und klicken Sie auf Datenansicht und auf Zielvorhaben, um ein neues Ziel einzugeben
  1. Geben Sie diesem einen Namen, z.B. Anzahl der Verkäufe
  1. Wählen Sie den Vorhabentyp aus
  1. In den Details geben Sie hier “ order-complete“ ohne Anführungszeichen ein. Dies ist die Endung der URL Ihres Online-Shops wenn eine Bestellung getätigt wurde.
  1. Wenn Sie möchten, geben Sie hier einen Betrag ein (sollten Sie nur Käufe ab einem bestimmten Wert messen wollen)
  1. Speichern Sie die Einstellungen im Google Analytics Account

Sobald dies getan ist, werden Sie Ihre Verkaufsstatistiken einsehen und auswerten können. Sie werden weiterhin sehen, ob Ihnen Organic Traffic mehr Käufe bringt als der bezahlte Traffic und ebenfalls welche Ihrer Seiten am beliebtesten ist.

PPC (Pay Per Click)

Eine PPC Kampagne kann Ihre Produkte viel schneller an den Mann/die Frau bringen als SEO. Bei diesen Kampagnen wird pro Klick bezahlt oder auch per Impressions (Aufruf einer Seite Ihres Shops) oder Conversions (Aktionen der Besucher auf den E-Shop Seiten, wie einen Kauf).

Bevor Sie mit einer Kampagne beginnen, gehen Sie sicher, dass Sie die Käufe auch messen können. In Webnode können Sie Google Ads und Facebook Ads Codes direkt in die Einstellungen der Website einbringen, und Sie können jede andere Plattform, auf der Sie werben, als HTML-Code direkt zur Seite “Order Completed” hinzufügen.

Folgen Sie diesen Tipps, wenn Sie sich entschließen eine PPC-Kampagne zu starten:

Beginnen Sie mit dem grundsätzlichen und expandieren Sie erst später

Sie können mit ein paar eingesetzten Euros anfangen. Inverstieren Sie hier in Produkte, die sich am leichtesten verkaufen oder von denen Sie einen schnellen reibungslosen Verkauf erwarten und dessen Lieferung gleichzeitig am einfachsten und günstigsten ist. Das Ziel hierbei ist, dass die Kosten der Kampagne, die Produktkosten, plus die Lieferungskosten die Einnahme für ein verkauftes Produkt nicht überschreitet. Solange diese Gleichung eingehalten wird, können Sie für mehr Produkte oder auf verschiedenen Plattformen werben oder das Budget erhöhen.

Verwenden Sie eine gute Landing Page

Verwenden Sie nicht nur die Startseite Ihres Online-Shops als Zielseite der Kampagne. Je spezifischer und ausgerichteter die Seite nach den Anfragen der Suchenden ist, z.B. ein bestimmtes Produkt, oder zusätzliches Zubehör einer Produktkette, desto besser.

Holen Sie das Beste aus den Informationen Ihres Publikums

Falls Sie ein Nischenprodukt anbieten, wird es einfacher Ihre Werbung für das relevante Zielpublikum zu setzen. Facebook ist hier eine gute Möglichkeit. In dem Fall des Schuhgeschäfts würden wir diejenigen erreichen wollen, die gerne wandern, laufen oder schick ausgehen wollen.

Kreieren Sie gute Werbung

Unabhängig ob diese graphisch oder geschrieben ist, Attraktivität gewinnt. Heben Sie die Vorteile des Produktes mit klasse Bildern und einem lukrativen Preisangebot hervor.

Aktiv Ihre Kampagnen verwalten

Beobachten Sie Ihre Kampagnen fortwährend. Optimieren Sie diese, um möglichst Viele zu erreichen. Wenn Sie Text als Werbung in Google oder Bing veröffentlichen, werden die richtigen Schlüsselwörter bessere Sichtbarkeit geben. Filtern Sie im Voraus meistgesuchte Schlüsselwörter und Suchphrasen heraus und geben Sie auch negative Schlüsselwörter ein, unter denen Sie vermieden werden möchten im Suchergebnis zu erscheinen.

Verwenden Sie Re-marketing

Re-marketing (Wiedervermarktung) ist ein Typ von Kampagne der aus Erfahrung besonders gut funktioniert. Besucher, die bereits auf den Seiten Ihres Online-Shops waren, aber nichts gekauft haben, kennen Ihre Produkte und Marke bereits und haben allgemein Interesse gezeigt. Erinnern und ermuntern Sie diese den Kauf noch abzuschließen.

SEO (Search Engine Optimization)

SEO bedeutet, den schriftlichen Inhalt Ihres Online-Shops so anzupassen, dass Suchmaschinen diesen im Organic Search anzeigen lassen. Organic Search ist kostenlos und somit auch SEO. Es braucht aber viel Arbeit und Zeit. Das Beste was Sie machen können, um in den Suchergebnissen besser zu erscheinen, ist themenrelevanten, geschrieben Inhalt zu schaffen. Sie können dies zum Beispiel durch einen Blog oder ausführliche Produktseiten erzielen.

Am Anfang ist es schwer unser fiktives Webshop Beispiel nach allgemeinen Suchbegriffen wie “Schuhe“ in den Suchergebnissen erscheinen zu lassen. Es gibt Millionen andere Websites, die “Schuhe“ erwähnen. Schaffen Sie also ganz gezielt Text mit spezifischen Worten oder Beschreibungen die Fragen beantworten. In unserem Beispiel könnte dies zum Beispiel sein: “in bequemen Schweizer Wanderbotten mit Orthovox Sole kraxelt es sich leicht bis zu den Wolken“.

Sie könne ebenso Sites, wie answerthepublic auf Englisch oder kparser für deutschsprachige Suchbegriffe verwenden, um über Fragen zu erfahren, die Menschen stellen. Mit der Zeit, wenn Sie den angepassten Inhalt haben und sich Kundschaft angesammelt hat, wird Ihr Webshop sich (von den Google-Algorithmen abhängig) von selbst online positionieren.

SEO verlangt klaren Einsatz und Mühe, bringt aber auf längere Sicht Besucher kontinuierlich kostenlos zu Ihnen.

Wir empfehlen Ihnen unsere SEO-Anleitung für mehr Informationen.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Tipps geholfen haben Ihre Produkte online besser zu präsentieren und positionieren. Falls Sie irgendwelche Fragen hierzu oder Ihre Erfahrung mitteilen wollen, schreiben Sie uns dies einfach im Kommentar.